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Perspektive
Sobald wir genug Spendengelder beisammen haben, möchten wir mit dem Bau beginnen. Auch wenn wir noch voll im Berufsleben stehen, werden wir regelmässig nach Uganda fliegen um das Projekt zu begleiten. Während unserer Abwesenheit wird das Projekt von Raymond betreut.
Erwähnen möchten wir an dieser Stelle, dass wir unsere jeweiligen Reisen nach Uganda selber finanzieren. Es geht also kein einziger Franken von den Spendengelder an unsere Flüge, Übernachtungen oder anderweitige persönliche Auslagen.
Wie geht es nach dem Bau weiter?
Natürlich ist uns bewusst, dass es mit dem Bau dieses Geburtshauses nicht getan ist.
Ziel ist es einen Betrieb von 24/7 zu gewährleisten. Hierzu braucht es Personal was bezahlt werden muss und auch die Kosten für Verbrauchsmaterial, Medikamente, Unterhalt, Wasser, Strom, Diesel etc. müssen gedeckt sein.
Aktuell sind wir die jährlichen Betriebskosten am klären.
Auch über diese Weiterfinanzierung haben wir uns bereits Gedanken gemacht. Aktuell haben wir folgende Ideen dazu:
- Monatlicher oder jährlicher Beitrag von Gönnern
- Einmalige Spenden
- Übernahme eines Monatsgehalts einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters durch Gönner
- Kostenübernahme einer einzelnen Geburt. Den Betrag werden wir noch definieren
- Jedes Kind soll ein «Strickchäppli» erhalten, welches von Freiwilligen gestrickt wird. Diese Chäppli können symbolisch für einen noch zu definierenden Betrag gekauft werden
- Weiterhin Verkauf von Armändern und Grusskarten bei Uniprint99, Länggassstrasse 83, Bern
- Kostenbeteiligung der gebärenden Mütter von $ 2.-.
In Zukunft möchten wir auch Kleiderspenden für Babys entgegennehmen. Diese werden wir regelmässig nach Uganda senden oder persönlich vor Ort bringen.
